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Wasserstraßenkreuz Magdeburg

Meisterwerk der Ingenieurskunst: Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg in Sachsen-Anhalt ist eine der größten und beeindruckendsten Wasserstraßenanlagen in Europa.

Die längste Kanalbrücke der Welt (918 Meter) führt den Mittellandkanal über die Elbe. Die Hightechanlage ist unter anderem mit einer Luftsprudelanlage zur Eisfreihaltung ausgestattet, so dass die Brücke auch im Winter eisfrei befahren werden kann. Mit dem Jahrtausendbauwerk verfügt Magdeburg über eine weitere touristische Sehenswürdigkeit.

Bei Hohenwarthe überquert der Mittellandkanal die Elbe auf einer gewaltigen Kanalbrücke. Was auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint, ist eine technisch ausgeklügelte Lösung, die der Binnenschifffahrt eine wichtige Verbindung ermöglicht. Das Wasserstraßenkreuz besteht aus mehreren miteinander verbundenen Bauwerken. Herzstück ist die rund 918 Meter lange Kanalbrücke über die Elbe. Zur Anlage gehören zudem die Sparschleuse Rothensee, die Doppelsparschleuse Hohenwarthe, der Schleuse Niegripp und die Niedrigwasserschleuse Magdeburg.

Das moderne Wasserstraßenkreuz wurde am 10. Oktober 2003 für den Schiffsverkehr freigegeben. Damit ging ein über hundert Jahre bestehender Wunsch in Erfüllung. Bis zur Fertigstellung mussten Schiffe auf der Ost-West Verbindung Hannover-Berlin einen größeren Umweg fahren.

Das Wasserstraßenkreuz ist für den Güterverkehr auf dem Wasser ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Transportwege werden verkürzt, Fahrzeiten reduziert und wichtige Wasserstraßen miteinander verknüpft. Das Wasserstraßenkreuz verbindet die Elbe mit dem Mittellandkanal und dem Elbe-Havel-Kanal und ermöglicht eine ganzjährige, von den Wasserständen der Elbe unabhängige Erreichbarkeit des Magdeburger Hafens vom Mittellandkanal aus.

Das Wasserstraßenkreuz ist für den Güterverkehr auf dem Wasser ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Transportwege werden verkürzt, Fahrzeiten reduziert und wichtige Wasserstraßen miteinander verknüpft. Das Wasserstraßenkreuz verbindet die Elbe mit dem Mittellandkanal und dem Elbe-Havel-Kanal und ermöglicht eine ganzjährige, von den Wasserständen der Elbe unabhängige Erreichbarkeit des Magdeburger Hafens vom Mittellandkanal aus.

Landesmotto #moderndenken

Modernes Denken ist ein Markenzeichen Sachsen-Anhalts. Hier haben über Jahrhunderte hinweg kluge Köpfe weltverändernde Ideen entwickelt, die ihrer Zeit voraus waren. Sechs Ideen aus dem heutigen Sachsen-Anhalt hat die UNESCO als Erbe der Menschheit anerkannt. Das Bundesland besitzt eine einmalige Dichte von Welterbestätten. Hinzu kommen UNESCO-Modellregionen für Nachhaltigkeit. Die Region bot über Jahrhunderte Freiräume, modern zu denken. Dieser Geist, Neues zu wagen und vorzudenken, wirkt bis heute fort. Das belegen die vielen positiven Beispiele der Kampagne www.moderndenken.de

Im Landesportal, bei Instagram (@moderndenken) und im Magazin #moderndenken stellen wir kleine und große Ideen sowie ihre Protagonisten vor: Menschen, Unternehmen, Vereine, die vordenken, handeln und die Zukunft gestalten.
Die Kampagne